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Projekt des Monats

Das Gängeviertel in Hamburg

Seit Jahren kämpft die Initiative „Komm in die Gänge“ für den Erhalt und die Selbstverwaltung des Gänge Viertels. Daraus ist die Gängeviertel Genossenschaft 2010 eG hervorgegangen. Offenheit ist ein zentrales Kriterium in einem lebhaften innerstädtischen Quartier. Stadt lebt nicht durch Grenzen und Ausschluss, sie lebt von Beteiligung und Bewegung. Städte brauchen Freiräume - für kulturelle und soziale Entfaltung, für neue Stadt- und Lebenswirklichkeiten. Für Menschen, die miteinander leben und arbeiten wollen. Hierfür ist das Gängeviertel eine Plattform – ein Ausgangspunkt für ein anderes Verständnis von Stadt.

Die 12 historischen Gebäude werden nun saniert. Wohnen und Arbeiten sollen Hand in Hand gehen. Es entstehen voraussichtlich 79 öffentlich geförderte Wohnungen und Wohnateliers für rund 180 Menschen sowie Ateliers, Galerien und Läden. Das Fabrikgebäude im Zentrum des Viertels wird auch zukünftig offene Ateliers, Werkstätten und Veranstaltungsräume beherbergen.

Kontakt und Informationen unter: www.das-gaengeviertel.info/kontakt.html

oder unter: http://www.wohnprojekte-portal.de/projekte-suche/projektdetails.html?uid=21444

 


Unsere Themen sind...

... Gemeinschaftliches Wohnen. Üblicher Weise hat im Wohnprojekt jede Partei ihre separate Wohnung, meist gibt es einem Gemeinschaftsraum. Gegenseitige Hilfe, eigenverantwortliche Organisation der Gemeinschaft, barrierefreies Bauen und ökologische Zielsetzungen sind häufig genannte Schwerpunkte.

... Wohngemeinschaften. Jeder Bewohner verfügt über ein eigenes Zimmer. Darüber hinaus gibt es gemeinschaftlich genutzte Räume, wie Küche, Bad und Wohnraum.

... Baugemeinschaften/Baugruppen. Bauwillige finden sich zusammen, um mehrere Wohneinheiten gemeinsam zu errichten. Auf einen Bauträger wird verzichtet um Einsparungen zu erzielen. Der Schwerpunkt liegt mehr auf der individuellen Wohnung und weniger auf gemeinschaftlichem Wohnen.

... Siedlungsgemeinschaften. Eine solche umfasst mehrere Gebäude in bestehenden Quartieren oder als Neubau. Initiatoren können selbstorganisierte Gruppen sein, aber auch Wohnungsunternehmen. Nachbarschaftshilfen, Pflegeangebote aber auch Stadtentwicklungskonzepte sind oft die Themen.




Welchen Nutzen bietet Ihnen das Wohnprojekte-Portal?


•    Projekte vorstellen
•    Projekte und Mitstreiter suchen
•    Wohngesuche aufgeben
•    Wohnangebote finden
•    Informationsmaterialien an einer Stelle  finden.
•    FachberaterInnen schnell und sicher finden
•    Veranstaltungskalender
•    gesicherte Grundlagen für Politik, Presse und Forschung
      auf Grundlage einer Datenbank bereitstellen
•    Die Bewegung des gemeinschaftlichen Wohnen sichtbar machen,
      zeigen, dass die Projekte keine Spielwiesen, sondern aktive
      Sozialpolitik und eine zukunftsfähige Wohnform aufbauen.


"Projektbörse“ als Kommunikationsebene (unter Projekte/Suche)

Die Projektbörse (genannt Wohnprojekte-VZ) ist eine bundesweit genutzte Plattform für Wohnprojekte und Interessenten. Projektgruppen, Projekte in Gründung und realisierte Projekte können sich mit einem Eintrag präsentieren. Für Einzelpersonen besteht die Möglichkeit einen Wohnwunsch einzustellen und realisierte Projekte können frei gewordene Wohneinheiten in Form eines Wohnangebots offerieren.

Nach umfangreicher Entwicklungsarbeit ist nun die lange angekündigte Suchmaschine im Einsatz, die Interessenten und Gruppen zusammenführt.

Wohnwünsche erhalten ab sofort per Mail Nachricht über passende Projektgruppen, Projekte in Gründung und konkrete Wohnangebote.

Projektgruppen, Projekte in Gründung sowie realisierte Projekte, die ein Wohnangebot eingestellt haben, werden über passende Neueinträge bei Wohnwünschen informiert.

 

Wir danken dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie der IKEA-Stiftung für ihre Förderung, ohne die es der Stiftung trias nicht möglich wäre, das Vorhaben umzusetzen.


 
Wohnprojekte-Portal · Martin-Luther-Straße 1 · 45525 Hattingen · Tel. 0 23 24 / 90 22 213