LebensTRaum Generationenwohnen in Heppenheim
- Planungsbeginn: 2005
- Mitstreiter*innen gesucht: Ja
- Zielgruppe: Keine bestimmte Zielgruppe, Mehrgenerationenwohnen
Kurzbeschreibung
Wir sind eine unabhängige Privatinitiative und suchen Menschen, die Lust am Leben und an einem Miteinander in einer selbstbestimmten Gemeinschaft haben.
Menschen, die bereit sind, sich gegenseitig zu helfen und auch helfen zu lassen sollen in diesem LebensRaum ihren LebensTRaum finden.
Um diesen LebensTRaum leben zu können steht viel Gemeinschaftfläche (sowohl drinnen als auch draußen) zur Verfügung.
Das Projekt

- Siegfriedstr. 78
64646 Heppenheim (bergstraße)
Zielgruppen
- Keine bestimmte Zielgruppe
- Mehrgenerationenwohnen
Rechtsform
- WEG
- Eigentums- und Mietwohnungen
Projekttyp
- Hausgemeinschaft (mit abgeschlossenen Wohnungen)
Inhaltliche Merkmale
- Nachbarschaftliche Aktivitäten
- Gegenseitige Hilfe
- Kunst und Kultur
- Ökologische Ausrichtung
Barrierefreiheit
- Barrierearm (DIN 18025)
Bewohner*innen
- Unter 20 Jahre: 3
- 20-60 Jahre: 5
- Über 60 Jahre: 5
Größen
- Grundstücksgröße: 5112 m²
- Wohnfläche gesamt: 650 m²
- Anzahl Wohnungen: 10
- Gemeinschaftsraum: 100 m²
Gebäudeart
- Altbau
- komplett saniert
Gebäudetyp
- Mehrfamilienhaus/-häuser
Bauliche Merkmale
- Energiekonzept
- Baubiologie
- Barrierefrei
- Besondere Freiraumgestaltung
Lage
- Stadt
Infrastruktur
- ÖPNV-Haltestelle
- Einkaufsmöglichkeit
- Arzt
- Apotheke
- Grünanlagen
Zusätzliche Informationen
Der LebensTRaum in der Siegfriedstraße besteht seit 2009 . 2023 haben wir unseren LebensTRaum um ein ca. 500 m entferntes Haus in der Heppenheimer Altstadt erweitert.
Der LebensTRaum ist eine Hausgemeinschaft, die auch für weitere interessierte und engagierte Menschen offen ist.
Wir gestalten und organisieren gemeinschaftliche Hoffeste und kulturelle Veranstaltungen.
Als Räumlichkeiten dafür stehen unsere Hutzelkisch (Gemeinschaftraum mit Küche), die Gewölbekeller mit Lehmbackofen, der Innenhof und Garten zur Verfügung.
Der Erlös fließt gemeinnützigen Einrichtungen zu. Welche sozialen bzw. kulturelle Einrichtungen bedacht werden, entscheidet das jeweilige Organisationskomitee.
Zusätzliche Ideen sind jederzeit willkommen.




